Kleingartenanlage Linsenhof
Zahlen und Fakten
- im Nordwesten von Suhl, am Südhang des Dombergs
- ruhig gelegen
- 12,36 ha groß
- 187 Parzellen
- Strom- und städtisches Wasser in fast allen Parzellen
- Klärgrube je Parzelle
- vertraglich zugesicherter Bestandschutz
Gemeinschaftseinrichtungen
Chronik
Die ausführliche Chronik mit Bildern finden sie hier.
Wachsende Einwohnerzahl in Suhl
Viele Familien suchten einen Garten zur Freizeitgestaltung.
Der VKSK (Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter) setzte sich für eine neue Anlage ein.
Beratungen der Stadt Suhl über den Standort der Anlage
Als Ergebnis findet sich die von der LPG „Fritz Sattler“ in Rohr als Weidefläche genutzte „Dürre Wiese“ in Suhl-Linsenhof
Erwerb des Areals
Das 12,36 ha große Gelände wird durch die Stadt Suhl erworben
Gründung der Kleingartenanlage
Die Kleingartenanlage Linsenhof II wird gegründet
Beginn Bau Wegenetz
Die Vereinsmitglieder beginnen mit dem Bau der Hauptwege.
Detailplanung Gartenanlage abgeschlossen
Vorstandsmitglieder stellen das Konzept mit Parzelleneinteilung, Zufahrten und Versorgungsnetzen vor
Beginn Vergabe von Parzellen
Abgesteckte Wiesenstücke werden an Vereinsmitglieder zur Urbarmachung übergeben.
Beginn Bau Elektronetz
Es starten Ausschachtungsarbeiten durch die Vereinsmitglieder. Beschaffungsprobleme führen zu Verzögerungen bei der Durchführung.
Dez. 1988 kommt die Anlage ans Stromnetz.
Beginn Bau Wassernetz
Es starten Ausschachtungen für das Wassernetz durch die Vereinsmitglieder.
1989 ist das Projekt abgeschlossen.
Neugründung des Vereins nach der Wende
Mit der Wende änderten sich die gesetzlichen Voraussetzungen. Der Verein passt sich durch Neugründung sowie neuer Satzung an das Bundeskleingartengesetz an.
Auflösung der Anlage abgewendet
Diverse Krisen führen beinahe zum Ende des Vereins. Mit einem neuer Vorstand, neuen Regeln und einer verbesserten Kommunikation konnte das Aus abgewendet werden.







